MIX 2/2016

Inhalt

Editorial

Quartiere mit einem hohen Aus­länderanteil sind in grösseren Städten sowie in vielen Vorortsgemeinden auch bei uns gelebte Realität. Segregation, das heisst die räumliche Konzentration von Menschen mit Migrationshintergrund, ist aber nicht per se ein Zeichen für eine gescheiterte Integration.

Nachgefragt

Mit seinem vielseitigen künstlerischen Schaffen begeistert Franz Hohler seit über 50 Jahren Kinder und Erwachsene gleichermassen.

Thema

Positive Erfahrungen in der Schule, am Arbeitsplatz oder im unmittelbaren Wohnumfeld können die soziale Integration von Migrantinnen und Migranten begünstigen – vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen für eine gleichberechtige Teilhabe sind vorhanden.

Lebensnah

1992 floh der fünfjährige Artan Morina mit seiner Familie vor dem Krieg in Ex-Jugoslawien. Wenn der gebürtige Mazedonier heute Heimat sagt, meint er Basel.

Aus den Kantonen

BS: Besser durchmischt | BE: Ungewohnte Gepflogenheiten | GR: Integratives Fitnessprogramm | BL: Vernetzen und übersetzen

Jetzt mal ehrlich!

Die Vor- und Nachteile eines Lebens in der Stadt oder auf dem Land gewichten alle anders. Persönliche Bedürfnisse und Gewohnheiten spielen genauso eine Rolle wie berufliche und soziale Abhängigkeiten.

Aufgegabelt

«Manchmal fühle ich mich schweizerischer als ein Schweizer: Ich bin so giizig wie ein Schwei­zer, manchmal so gefühlslos wie ein Schweizer und manchmal so einsam.»

Mixer

Glosse von Peter Schneider.

Déjà-vu

Migration ist fester Bestandteil der gesellschaftlichen Realität. Auch der helvetischen. Die Geschichte der Bündner Zuckerbäcker erzählt von einer Zeit, in

der die Schweiz (auch) ein Land von Auswanderern war.

Anders gesagt

«Acqua cheta rompe i ponti»


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