MIX 2/2015

Inhalt

Editorial

Was sich derzeit inmitten Europas abspielt, ist eine humanitäre Katastrophe, die entsetzt und gleichzeitig sprachlos und zutiefst betroffen macht. Angesichts der grossen Not vieler Flüchtlinge haben wir eine moralische Verantwortung, Männer, Frauen und Kinder, die ihre Heimat wegen Krieg und Verfolgung verlassen, bei uns aufzunehmen.

Nachgefragt

Mujinga Kambundji gehört zu den aufstrebenden Leichtathletikstars. Ein Gespräch über Klischees und Zukunftspläne.

Thema

Auf der Suche nach einem sicheren Leben begeben sich Millionen von Menschen auf die Flucht. Willkommen sind sie nicht immer.

Lebensnah

Heimatverlust, monatelange Fussmärsche, Hunger, Durst und die Angst, nicht zu überleben – die Fluchterfahrungen selbst sind schon enorme Belastungen. Was aber, wenn man dabei auch noch den Kontakt zu Angehörigen verliert? Wasim Okuba* hat es erfahren müssen.

Aus den Kantonen

BL: Gekommen, um zu bleiben / BS: Eindringliche Kinderpost / BE: Neue Perspektiven / GR: Neuland auf altbewährtem Boden

Jetzt mal ehrlich!

Wie gerecht ist unsere Demokratie? Die MIX lässt zwei Demokratiekenner zu Wort kommen, die Grundsätzliches zur Debatte stellen.

Aufgegabelt

«Ich koche nicht gern. Mein Rezept: den Schalter am Kochherd drehen. Ich mache mir nur Dinge, die schnell und einfach gehen, immer in derselben Pfanne. Meine Frau, die konnte gut kochen, aber sie ist vor 19 Jahren gestorben.»

Mixer

Glosse von Nina Fargahi.

Déjà-vu

In der Schweiz über Jahrhunderte verfolgt und vertrieben, fand die täuferisch-protestantische Glaubensgemeinschaft in den USA und Kanada eine neue Heimat.


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