Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser

Es ist nicht zu übersehen: Die MIX hat ein neues Erscheinungsbild und wir wollen unsere Begeisterung darüber gar nicht erst verbergen. Meine Kolleginnen und Kollegen der Mitherausgeberkantone Basel-Stadt, Bern und Graubünden und ich finden, dass es ihr ausserordentlich gut steht. Entworfen haben das neue Kleid die Basler Grafikerinnen Sibylle Ryser und Andrea Gruber. Ihr Konzept  besticht nicht nur mit luftiger Klarheit, sondern auch mit kraftvollen frischen Bildern. Über die optische Rundumerneuerung hinaus signalisieren wir mit dem angepassten Namenszusatz «Magazin für Vielfalt» auch inhaltliche Retuschen. Mehr denn je möchten wir eine besonnene Stimme sein, die sich den spannungsgeladenen Fragen des Zusammenlebens annimmt und Lösungsmöglichkeiten aufzeigt.

Spurensuche: Heimat

Bei allen Neuerungen bauen wir somit auf Bewährtes und bleiben unserer Grundhaltung treu. Die MIX wird sich auch künftig differenziert und fundiert mit den Themen Migration und Integration auseinandersetzen und versuchen, die vielschichtigen Herausforderungen daraus zu veranschaulichen. Das ist wichtig und richtig, denn in einer mobilen und vernetzten Welt werden auch zum uralten Phänomen der Migrationsbewegungen immer wieder neue Fragen auftauchen. Einer dieser Fragen widmen wir uns im Schwerpunkt dieser Ausgabe: Was spielt Heimat noch für eine Rolle? Oder müsste ich fragen: Welche Heimaten spielen heute welche Rolle? Antworten darauf und auf weitere Aspekte rund um das Thema Vielfalt finden Sie auf den folgenden 22 Seiten.

Wir wünschen Ihnen viel Spass und schöne Erkenntnisse bei der Lektüre der ersten Ausgabe im frischen Gewand und hoffen, die neue MIX überzeugt Sie genauso wie uns. So oder so freuen wir uns über Ihre Rückmeldungen auf der Facebook-Seite.

Martin Bürgin, Integrationsbeauftragter Kanton Basel-Landschaft

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